Pressemeldung vom 19.07.2012
Kostbare Energie nicht verschwenden
Energiemanager zeigt Einsparpotenziale auf
Bochum, 19. Juli 2012. Energie ist kostbar, dessen ist sich der USB bewusst und somit auch seiner Verantwortung, Ressourcen einzusparen und effizienter zu nutzen. Deshalb hat das Unternehmen zwei Energiemanager und lässt seine CO2-Fußspuren berechnen (Corporate Carbon Footprint).
Neben den eigentlichen Aufgabenbereichen haben sich die Mitarbeiter Markus Schüßler und Marc Homann entsprechend weitergebildet. Die Energiemanager achten jetzt und in Zukunft auf den Energiehaushalt des Unternehmens. Dabei zeigt es unentdeckte Potenziale und unnötige Energieverschwendung auf, um die Kriterien der DIN EN ISO 50001 „Energiemanagementsysteme" einzuhalten.
Oft lassen sich schon durch kleine Veränderungen große Energieeinsparungen verwirklichen, so zum Beispiel dem Austausch von energieintensiven Beleuchtungseinrichtungen und der Steuerung von Lüftungsanlagen. Solche und ähnliche Einsparpotenziale aufzuzeigen und zu nutzen, gehört zu den Aufgaben. Das hat nicht nur ökologische Vorteile sondern häufig auch ökonomische.
Der Einsatz eines Energiemanagers ist ein weiteres Werkzeug für das Managementsystem des USB. Im Rahmen eines jährlichen Audits werden die Maßnahmen, die die Energiemanager umgesetzt haben, mit den gesteckten Zielen verglichen.
Mit dem Ziel seine Treibhausgasemissionen zu berechnen und Maßnahmen zu deren Reduzierung zu identifizieren, dient außerdem die Erstellung eines Corporate Carbon Footprints. Bereits 2011 wurden an den USB-Standorten Energiechecks durchgeführt. Daraus ist ein Maßnahmenkatalog entstanden. Eine erste Folge ist die Einsetzung der Energiemanager.
Erstes erfreuliches Ergebnis: Bereits jetzt fällt die CO2 -Bilanz positiv aus. Die CO2 -Vermeidung sowie die Erzeugung alternativer Energien (Solarkraftwerk „Harpener Watt") übersteigen die verursachten Emissionen.
Energiemanager Markus Schüßler prüft die Werte bei der Fernwärmeanlage.
Foto USB