Pressemeldung vom 12. März 2009
Sonderaktion "Grünschnittsammlung" ein zusätzliches Angebot des USB
Pünktlich zum Beginn des Frühlings stellt der Umweltservice Bochum (USB) ein zeitlich begrenztes, zusätzliches Angebot zur Entsorgung von Grünabfällen in haushaltsüblichen Mengen - das heißt nur für private Haushalte - zur Verfügung.
Damit die Bochumer Bürgerinnen und Bürger ihren Grünschnitt schnell und möglichst ohne Wartezeit anliefern können, werden in der Zeit vom 16. März 2009 bis zum 25. April 2009 auf zwei Flächen in Bochum jeweils ein 20 cbm Container für die Anlieferung von Grünabfällen zur Verfügung gestellt.
Diese zwei Flächen befinden sich in:
Kornharpen (Nähe Thyssen-Krupp-Stahl Service), Harpener Straße
geöffnet: freitags von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr und samstags von 07.30 Uhr bis 15.30 Uhr
- erstmalig am Freitag, dem 20. März 2009 -
und in
Wattenscheid-Eppendorf, In der Mark
Geöffnet: montags bis freitags von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr und samstags von 7.30 Uhr bis 15.30 Uhr
Die Zufahrten zu den Sammelstellen sind ausgeschildert.
Während der Öffnungszeiten stehen fachkundige Mitarbeiter des USB den Bürgerinnen und Bürgern für qualifizierte Auskünfte zur Verfügung. Alle Bochumer Bürgerinnen und Bürger können dort in haushaltsüblichen Mengen (bitte nicht mit Drähten und Schnüren zusammen gebunden und nicht in Säcke verpackt)
- Laub
- Rasenschnitt
- Wurzeln
- Äste
- Hecken- und Strauchschnitt
- Baumschnitt (in der Fachsprache auch „Knüppelholz" genannt) und
- Baumstämme bis zu einem Durchmesser von 18 cm und 100 cm Kantenlänge.
entsorgen. Eine LKW-Menge ist z.B. nicht mehr haushaltsüblich und wird als „gewerbliche Menge" abgewiesen. Diese werden an der großen Waage der Zentraldeponie Kornharpen gewogen und als Gewerbegrünabfall kostenpflichtig entsorgt.
Dieses Angebot auf den beiden Parkflächen ist zusätzlich und beeinträchtigt nicht die private Anlieferung von Grünabfällen an den Wertstoffhöfen. Es soll aber dazu beitragen, den Anlieferverkehr an den Wertstoffhöfen - insbesondere dem an der ZDK - zu entlasten und den Bürgerinnen und Bürgern eine unnötige Wartezeit zu ersparen.