Eine Biotonne des USB auf dem Tippelsberg in Bochum.

Gejätetes Unkraut verbreitet sich über den Kompost

Bochum, 24. Mai 2017. Im Garten sprießt und wächst es wieder unermüdlich. Leider auch das Unkraut. Schädlingsbefall ist ebenfalls ein lästiges Gartenärgernis. Beides ist ein Fall für die Biotonne der USB Bochum GmbH. Der Komposthaufen ist für Unkraut oder mit Schädlingen befallene Pflanzen der falsche Ort. 

Gejätetes Unkraut sollte nicht auf den Komposthaufen. Samen und Wurzelreste können zwei bis drei im keimfähig im Kompost überdauern. Mit dem frischen Kompost werden dann die Samen und Wurzeln wieder im Garten verteilt. Mit der Biotonne werden die unliebsamen Unkräuter zuverlässig aus dem Garten entfernt. In einer Biogasanlage haben die Unkrautreste keine Chance. Durch hohe Temperaturen und Siebverfahren ist der produzierte Kompost frei von keimfähigen Samen. 

Das gleiche gilt auch für kranke oder von Schädlingen befallene Pflanzen. Die hohen Temperaturen im Fermenter töten die Schädlinge zuverlässig ab. Auch der aus Asien eingeschleppte Buchsbaumzünsler überlebt die Prozedur nicht.  

Eine Biotonne mit 60-Liter-Fassungverögen ist für 30 Euro im Jahr erhältlich. Weitere Informationen sind an der USB-Servicenummer 0800 3336288 oder auf der USB-Homepage www.usb-bochum.de erhältlich.

 

2 Kommentare
  1. Johannes sagte:

    Ist es also gut, Kompost nur für bestimmte Gartenabfälle zu nehmen? Landen denn Abfälle aus der Biomülltonne immer im Biogasspeicher? Das Thema ist doch ziemlich umfassend.

    Antworten

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